Wir werden uns unter dieser Voraussetzung gegen Fiat massiv wehren. Das können wir nicht hinnehmen.
Quelle: Alfred Klingel zum Opel-Standort Kaiserslautern bei Focus.de
Na dann, auf zum fröhlichen Spaghetti Italien-Bashing! Ich mag dieses absolutistische Gewerkschaftssprech nicht. Mir klingen noch die Ohren vom 01. Mai. Wann kapieren es die da drüben endlich? Deutschland ist pleite. Nix mehr da! Die ganze Kohle wurde bereits bei euren Brüdern und Schwestern im Osten verbuddelt investiert. In diesem Sinne:
Wir werden uns unter dieser Voraussetzung gegen Fiat massiv wehren. Das können wir nicht hinnehmen.
Stephan Falk zum Opel-Standort Eisenach (rein präventiv) in Erwiderung auf Alfred Klingel
Herr, schick Hirn!
Holger Appel von der FAZ hat nachgedacht und bringt es auf den Punkt.
Die Sensation dabei ist nicht, dass Kaiserslautern zur Disposition steht, sondern dass die anderen drei gerettet werden sollen. Denn Opel hat größere Probleme als sein kleines Werk in der Pfalz, in dem 1130 Mitarbeiter Motoren und weitere 2360 Komponenten bauen. Seit Jahren versucht Opel das Werk zu verkaufen; zuletzt hat der Zulieferer Kirchhoff nach monatelanger Rentabilitätsprüfung verzichtet.
Quelle: FAZ.net
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Nachdenken, ich glaube nicht, dass dies das Problem dieser Herren ist. Hier geht es, wie so häufig, um Machtgeilheit.
Wenn das Werk geschlossen wird verlieren die Herren all ihre Macht und das ruft natürlich “massiv” Wiederstand hervor…