Heute gibt’s einen neuen Beitrag für unsere Serie “Stadtmöbel”. Eigentlich ist es ja Stephans Serie; da der aber derzeit im Urlaub ist, möchten wir ihn mit einem kleinen Beitrag zu seiner Serie grüßen.
Was wir zeigen wollen, stammt dieses Mal nicht aus Brandenburg, sondern aus Berlin. Wir haben es gestern im Wedding am U-Bahnhof Osloer Straße entdeckt. Es ist ein Original, wie es seines gleichen sucht. Es handelt sich um das Finanzamt Wedding. Die Bilder seht ihr unten. So muss ein Finanzamt aussehen! Viel Beton, viel grau und wenig einladend. Böse Zungen würden gewiss sagen: Hier passen Hülle und Inhalt hervorragend zusammen.
Auf dem Rückweg übrigens war der Kasten bereits verrammelt und verriegelt; da waren wirklich die Schotten in Form von robusten Außenrolläden runter gelassen. Aber es war ja auch schon 16:10 Uhr.
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Ja es ist wirklich so, dass Ding ist eine Architektonische Meisterleistung. Es erzeugt wirklich die Stimmung die es erzeugen soll, Geld her, Schnauze halten.
Mit einfachen Mitteln alles erreicht.
Die darin arbeiten wird das nicht interessieren, bomben Gehalt, tolle Arbeitszeit, da lässt es sich leben. Praktisch wie in dem, was wir einmal wollten.