Dieser Eintrag ist mir eine Herzensangelegenheit, da: freie Fahrt für freie Bürger! Insbesondere fordere ich freie Fahrt auf der B1 für unsere Bürgerinnen und Bürger aus Kirchmöser und Plaue. Diese werden derzeit arg in ihren GRUNDRECHTEN eingeschränkt. Warum? Deshalb:

Eine chronisch rote Ampel behindert den Verkehrsfluss auf der B1, Höhe Elektrostahlwerk. Die vorhandenen Induktionsschleifen liegen tatenlos im Asphalt. Die Ampel schaltet in kurzen, regelmäßigen Abständen die Nebenstraße auf Grün. Das sieht dann so aus:

Mir sind einige militante Autofahrer bekannt, die demnächst zur Selbsthilfe greifen! Betonmischer und Trennschleifer stehen/liegen schon parat! Deshalb: Intervall wesentlich verlängern oder die Induktionsschleifen in Betrieb nehmen. Zack Zack!
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Das ist meine Welle, ich habe bloß vom hinsehen schon wieder so einen Hals. Ich werde aber erstmal mit mir in Klausur gehen, da ich von maginären Dingen heute sehr geschafft bin, um zur Ruhe zu kommen, meine Gedanken zu ordnen und dann zuzuschlagen. Also bis bald.
Wenn ich sehe wie die Kommentare hier nur so sprudeln, sagt mir das alles über unsere Brandenburger. Die stehen eben gerne an sinnlosen Ampeln herum und vertuckern ihren Sprit. Der Kostet ja nichts wird ja immer billiger. Das ist aber nun mal so in Brandenburg , es wird genölt und gemeckert. Aber wo mal etwas gesagt werden kann, da schweigt man.
So ist es! Vadder, ich lese ein bißchen Revolution heraus, großartig. Pass mal auf, die verlassen sich alle auf den dezenten Hinweis im Artikel und warten den militanten Autofahrer mit Betonmischer und Trennschleifer ab.
Vielleicht ist aber auch einfach alles gesagt und das Schweigen ist ein stummes Abnicken, man fügt sich seinem Schicksal – es ist so, nix ist daran zu ändern…